Versicherung für
Risikosportarten

Sie lieben Ihren Sport - Gleitschirmfliegen, Skifahren oder Motorcross. Aber passt der Versicherungsschutz noch bei einem Sportunfall? Was fällt unter Risikosport und ab wann benötigt man eine zusätzliche Versicherung  - finden Sie es heraus. 

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Risikosportarten richtig versichern


Als Risikosportler ist es wichtig, dass Sie die richtigen Versicherungen abschliessen, um im Falle eines Unfalls oder einer Verletzung abgesichert zu sein. Denn oft übernimmt die Kranken- oder Unfallversicherung die Kosten für Behandlungen von Sportunfällen nicht vollumfänglich.

Die meisten Menschen denken, dass Kranken- und Unfallversicherung ausreichend ist, um im Falle eines Unfalls abgesichert zu sein. Doch diese Versicherung greift meist nicht, wenn der Unfall bei einer riskanten Aktivität passiert. Stattdessen sollten Sie sich für eine spezielle Sportversicherung entscheiden, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Diese Versicherungen gibt es in verschiedenen Varianten und mit unterschiedlichen Leistungen. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Versicherung also darauf, dass sie zu Ihrer Sportart und Ihren Bedürfnissen passt.

Welche Sportart gilt als Risikosportart?

Wenn es um die Definition von Risikosportarten geht, gibt es keine klaren Richtlinien. In der Regel werden jedoch Sportarten als risikoreich eingestuft, bei denen ein hohes Mass an körperlicher Anstrengung erforderlich ist oder bei denen ein erhöhtes Verletzungsrisiko besteht.

Was gilt als Risikosport?



Versicherungen unterscheiden zwischen “absolutem Wagnisse” und “relativem Wagnisse”. Beim absoluten Wagnis handelt es sich um Sportarten, die an sich gefährlich sind (z. B. Autocross, Base- Jumping, Motorcross etc.).

Beim relativen Wagnisse handelt es sich um Sportarten, die besonders durch fahrlässiges Verhalten gefährlich werden (z. B. Skifahren abseits der Piste).

Sportarten, die zu den sogenanntem Risikosportarten gehören (absolute Wagnisse):

- Autocross, Rundstrecken-, oder Stockcarrennen
- Autofahren auf Rennstrecken
- Motocrossrennen 
- Motorbootrennen
- Motocross- und Motoradrennen
- Fullcontact-Wettkämpfe
- Extremes Karate (Zertrümmern von Gegenständen o.ä.)
- Kart-Fahren
- Quadrennen / Snow-Cross
-Abfahrtsrennen mit Mountainbikes
- Bike-Sprünge mit akrobatischen Einlagen
- Ski-Geschwindigkeitsfahrten /-Rennen

Sportarten, die zu den durch fahrlässiges Verhalten als Risikosportart eingestuft werden können (relative Wagnisse):

- Bergsteigen
- Klettern
- Schneesport abseits der markierten Piste
- Gleitschirm- und Hängegleitfliegen 

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Risikosportarten aus Sicht der Versicherung

Wer übernimmt die Kosten, im Fall der Fälle. 

Unter absoluten und relativen Wagnissen versteht man im Versicherungsfall die Sportarten, die an sich gefährlich sind bzw. das Risiko nicht auf ein vernünftiges Mass reduziert werden kann. Die beiden Listen sind aber nicht limitierend. Die obligatorische Unfallversicherung ist für Sportunfälle grundsätzlich zuständig. Meistens sind Nichtberufsunfälle, die im Kontext der Arbeit passieren, bereits durch den Arbeitgeber versichert – vorausgesetzt man arbeitet mehr als acht Stunden pro Woche in einem angestellten Verhältnis. Falls man selbstständig ist oder nicht berufstätig, sollte man die Unfallversicherung in die Police des Krankenversicherers einschliessen lassen.

Grundsätzlich prüfen Versicherungen jeden Fall individuell und klären ab, ob es sich ggf. um fahrlässiges Verhalten gehandelt hat und man sich einem absoluten Risiko ausgesetzt hat. Wer sich dem absoluten Risiko aussetzt, zum Beispiel an einem Motorcorss-Rennen teilnimmt und sich verletzt, wird mit Kürzung bis zu 50 % seitens der Unfallversicherung rechnen müssen. Oder wenn Sie sich z.B. beim Snowboard- oder Skifahren fahrlässig verhalten und die markierte Piste verlassen haben (relatives Wagnis) und sich hier ein Bein brechen, können Sie mit einer Leistungskürzung von ebenfalls bis zu 50 Prozent rechnen.

Falls Ihre Handlung besonders fahrlässig war, kann der Versicherer entscheiden, ob er Ihnen die Leistung überhaupt zuspricht. Sollten Sie aufgrund einer solchen Handlung invalid werden, hat dies ebenfalls Auswirkung auf die Höhe Ihrer Rente.

Pensionskassenplanung Berater / Versicherung

Wie kann ich hohe Kosten vermeiden?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, hohe Kosten zu vermeiden. Wenn Sie kein Risiko eingehen möchten, sollten Sie sich individuell beraten lassen und sich an einen Experten wenden. Dieser prüft Ihren Fall und bietet Ihnen passende Erweiterungs-Möglichkeiten Ihres Versicherungsschutzes an.

Nehmen Sie über das Kontaktformular die Verbindung zu uns auf. Diese Anfrage ist für Sie unverbindlich und kostenfrei. Unsere Beratung hilft Ihnen dabei, die für Sie genau passende Risiko- Sportversicherung zu finden.

Risikosportarten richtig versichern.
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